Startseite Econos Magazin Nachhaltigkeit Umwelt- und Klimaschutz: 5 einfache Tipps für eine nachhaltige Zukunft

Klimawandel, was kann ich tun? – Das Wichtigste in Kürze:

  • Mit diesen 5 Tipps gibt es eine Antwort auf die Frage: „Was kann ich tun, um das Klima zu schützen?“
  • Die Maßnahmen lassen sich in die fünf zentralen Bereiche Energie, Finanzen, Mobilität, Ernährung und Konsum unterteilen.
  • Wirkungsvoller Klimaschutz lässt sich dabei durch verschiedene, einfach umzusetzende Schritte erreichen. Beispielsweise durch den Bezug von grünem Strom, der Nutzung einer nachhaltigen Bank oder grüner Geldanlage.

Der Klimawandel ist eines der zentralen Themen, das die Gesellschaft aktuell bewegt. Politik als auch Wirtschaft ergreifen immer mehr Maßnahmen, um das Klima zu schützen und weniger Treibhausgase auszustoßen. Dass das richtig und wichtig ist, bringt unter anderem auch der US-Schauspielers Leonardo DiCaprio auf den Punkt: „Der Klimawandel ist real. Er passiert genau jetzt. Er ist die unmittelbarste Bedrohung für unsere gesamte Spezies. Wir müssen alle zusammenarbeiten und aufhören, die Dinge aufzuschieben.“ Doch viele Menschen stellen sich die Frage: Klimawandel, was kann ich tun? Wie lässt sich effektiv und wirkungsvoll eine nachhaltige Veränderung erreichen? Mit 5 einfachen Tipps kann jeder einen maßgeblichen Teil zum Klimaschutz beitragen.

Wer ein kleines bisschen bewusster lebt und konsumiert, kann eine beachtenswerte Menge CO2 einsparen und so dabei helfen Ziele wie die Klimaneutralität zu erreichen. Viele Maßnahmen erfordern dabei nicht einmal große Einschränkungen und können sogar Geld sparen. Noch besser: Wer sein Geld nicht auf dem Sparbuch parkt, kann damit den Ausbau von Erneuerbaren Energien beschleunigen und dabei sogar selbst etwas verdienen. Was können Sie also alles tun, um das Klima zu schützen?

Was kann ich zum Klimaschutz beitragen?

Klimawandel und mögliche Maßnahmen zum Klimaschutz sind ein wichtiges Thema und lassen sich grob in fünf Bereiche unterteilen:

  • Energie
  • Finanzen
  • Mobilität
  • Ernährung
  • Konsum

In jedem dieser Themengebiete lässt sich durch eine oder sogar mehrere Maßnahmen der nachhaltige Wandel vorantreiben. Was kann ich tun, um das Klima zu schützen?

Erneuerbare Energien nutzen

Wer Ökostrom bezieht, setzt damit auf die fünf Erneuerbaren Energien und kehrt klimaschädlichem Gas, Kohle und Öl den Rücken zu. Statt fossiler Energie wird damit grüner Strom nachgefragt und das spart nicht nur CO2 ein, sondern beschleunigt im besten Fall auch noch den Ausbau. Mit steigender Nachfrage nach Erneuerbaren Energien und sinkender bei fossilen Energien zwingt das die Stromerzeuger und -anbieter zum Umdenken. Verlangen Kund:innen immer öfters grünen Strom, wird auch das Angebot dazu entsprechend steigen und Solar-, Wind- und Wasserenergie stärker ausgebaut werden. Die Folge ist der Einsatz von immer weniger klimaschädlicher Kohle und damit dem sinkenden Ausstoß von Treibhausgasen – und die sind mit die größten Treiber des Klimawandels.

Insbesondere Solaranlagen werden immer effizienter und kostengünstiger. Das macht den grünen Strom vergleichsweise günstig und sorgt im besten Fall in Zukunft auch noch für niedrigere Strompreise.

Energiesparende Geräte

Wer zusätzlich noch Energie einspart, kann die Kosten weiter senken und spart damit auch Ressourcen ein – das freut Umwelt und Klima. Das geht etwa durch die Umstellung auf sparsamere LED-Leuchtmittel und das Ersetzen alter Geräte. Zwar erfordert ein neuer Kühlschrank oder Fernseher zunächst eine gewisse Investition, auf lange Zeit kann sich das allerdings durch niedrigere Stromkosten auszahlen.

Nachhaltige Geldanlage betreiben

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Thema Finanzen. Geld bewegt schließlich die Welt und das Sprichwort gilt auch beim Klimaschutz. Fließt mehr Geld in eine Richtung oder Branche, lässt sich dort viel verändern. In den letzten Jahren gelangte das meiste Kapital allerdings in die etablierten Branchen, darunter auch fossile Rohstoffe und Energieversorgung. Um das zu ändern, gibt es zwei Möglichkeiten:

Grüne Bank

Wer denkt, dass sein Geld auf Giro- und Tagesgeldkonten dort nur herumliegt, der irrt sich. Stattdessen verwenden die Banken dieses Kapital, um es gewinnbringend zu investieren. Wer sein Konto bei einer nachhaltigen Bank führt, der stellt dabei sicher, dass das eigene Vermögen nicht für klimaschädliche Unternehmen und Projekte eingesetzt wird. Viele dieser grünen Banken nutzen Transaktionsgebühren außerdem dazu, um Klimaschutzprojekte zu unterstützen oder Bäume zu pflanzen.

Klimaschutz durch Geldanlage

Ähnliches gilt auch bei größeren Geldsummen und Investments. Zwar gibt es längst Kennzeichnungen wie ESG oder SRI, die aufzeigen sollen, ob Fonds und ETFs grün sind oder nicht, doch diese Labels stehen stark in der Kritik. Expert:innen sehen darin Greenwashing und auch Behörden müssen sich vermehrt mit dem Verdacht von Greenwashing bei Finanzprodukten auseinandersetzen.

Besser ist es da in Projekte zu investieren, die wirklich einen mess- und sichtbaren Einfluss auf die Nachhaltigkeit haben. Mit mehr Kapital lässt sich zum Beispiel der Ausbau von Erneuerbaren Energien schneller vorantreiben. Anleger:innen stellen eine zuvor vereinbarte Summe für einen festen Zeitraum (z. B. zwei Jahre) zur Verfügung. Die Projektfirmen nutzen dieses Kapital dann zum Bau von Solar- und Windanlagen und zahlen dieses nach Ablauf der vereinbarten Dauert wieder zurück. Zusätzlich erhalten die Anleger:innen für das Bereitstellen des Kapitals Zinsen.

Wer zum Beispiel 10.000 Euro in Erneuerbare Energien mit einer Dauer von zwei Jahren und 8 Prozent Zinsen pro Jahr investiert, der erhält nach Ablauf der Dauer 11.600 Euro zurück.

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Mehr Fahrrad & ÖPNV nutzen

Mit 146 Millionen ausgestoßenen Tonnen CO2 im Jahr 202 spielen Mobilität und Verkehr ebenfalls eine wichtige Rolle im Klimaschutz. Was kann jeder einzelne hier hinsichtlich des Klimawandels tun? Statt alle Strecken mit dem Auto zurückzulegen, sollten auch andere Verkehrsmittel in Erwägung gezogen werden. Öffentlicher Nahverkehr, Sharing-Anbieter oder das Fahrrad können eine beachtliche Menge an Ressourcen und Treibhausgasen einsparen. Wer gerade auf kurzen Strecken häufig das Flugzeug benutzt, sollte prüfen, ob weniger klimaschädliche Alternativen sinnvoll sind.

Doch in vielen Fällen lassen sich Autos und auch andere Verkehrsmittel nicht vollständig meiden. Daher bietet es sich an, auf elektrisch angetriebene Fahrzeuge zurückzugreifen oder gegebene Falls zumindest einen Ausgleich für die ausgestoßenen Emissionen zu schaffen. Mit einem Waldinvestment in Höhe von 10.000 Euro kann so beispielsweise jedes Jahr eine CO2-Speicherung von ganzen 3,7 Tonnen erreicht werden. Das entspricht umgerechnet etwa 10 Flügen von Deutschland nach Mallorca und wieder zurück.

Umweltbewusste Ernährung

Lebensmittel und die Art und Weise, wie wir uns ernähren, spielen mit Blick auf den Klimawandel ebenfalls eine wichtige Rolle. Was kann ich tun? Sinnvoll ist, Lebensmittel aller Art möglichst regional zu beziehen, denn lange Transportwege, ganz egal, ob auf dem Landweg, in der Luft oder über die See verursachen unnötige Emissionen.

Gleichzeitig gibt es einzelne Produkte, die einen besonders großen ökologischen Fußabdruck haben. Hier hilft es, den Konsum dieser Lebensmittel zu reduzieren oder auf nachhaltigere Alternativen zurückzugreifen. Dazu zählen zum Beispiel (Rind-)Fleisch, Butter und Schokolade.

Außerdem landen jedes Jahr alleine in Deutschland unzählige Mengen Lebensmittel im Müll. Das kann verschiedene Ursachen haben und kann bei der Verarbeitung, im Handel und auch bei Verbraucher:innen anfallen. Im Jahr 2020 waren es laut Statistischem Bundesamt fast 11 Millionen Tonnen. Jeder kann mithelfen und etwas tun, damit weniger Lebensmittel im Müll landen.

Ressourcenschonender Konsum

Nicht nur bei Lebensmitteln lassen sich Ressourcen schonen, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Ganz egal, ob es um das Smartphone, Klamotten oder Schuhe geht. Müssen weniger neue Produkte und Güter hergestellt werden, spart das ganz automatisch Ressourcen, Emissionen und auch CO2 ein. Umso länger ein Gegenstand genutzt werden kann, desto nachhaltiger wird dieser.

Muss trotzdem ein Ersatz her, dann sind gebrauchte Waren eine gute Möglichkeit, die Auswirkungen auf Umwelt und Klima abzumildern. Bei Smartphones, Klamotten und vielen anderen Produkten gibt es zahlreiche Online-Portale, auf denen die Waren angeboten und oft sogar zuvor überprüft und überholt werden. Oft besteht das Angebot auch aus Retouren von Online-Händlern, die so nicht mehr in den normalen Verkauf gehen können, aber noch einwandfrei funktionieren. Hier lassen sich in vielen Fällen sehr gute Schnäppchen finden – das spart zusätzlich auch noch Geld.

Fazit: Klimaschutz ist einfach und jeder kann etwas tun.

Ob grüner Strom, eine nachhaltige Geldanlage oder ein bewusster Konsum. Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, gibt es viele verschiedene und für fast alle sehr einfach umzusetzende Maßnahmen. Die Frage „Was kann ich tun?“ lässt sich mit den genannten 5 Tipps für mehr Klimaschutz ganz einfach beantworten. Insbesondere Themen wie Erneuerbare Energien oder auch der Bereich Finanzen erfordert kaum bis gar keine Einschränkungen, hat aber gleichzeitig eine sehr große Wirkung für den Schutz von Umwelt und Klima.

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